Tödliches Zugunglück bei Hagenow

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03.05.2010

Es ist immer wieder derselbe Beweggrund, den Menschen, die es eilig haben, mit dem Leben bezahlen: Sie wollen den Zug noch erreichen. So auch vergangenes Wochenende in Hagenow.

Ein mehr als trauriger Tanz in den Mai. Am Wochenende ereignete sich bei Hagenow ein tragisches Zugunglück, das einen jungen Mann in den Tod riss.

Der Intercity von Karlsruhe nach Bad Binz. Als dieser in Mecklenburg-Vorpommern die Haltestelle Hagenow passierte, erfasste er einen 20-jährigen, der sofort starb. Die Begleiterin des Mannes wurde schwer verletzt, überlebte aber.

Allerdings trifft den Zugführer nach Angaben des Sterns keine Schuld an dem Unglück: Der Mann und die gleichaltrige Frau hatten entgegen eines ausdrücklichen Verbots die Gleise betreten. Der Beweggrund: Man wollte den Zug noch erreichen, bevor er losfuhr...

27
Kommentare insgesamt

Thomas T.
03.05.2010 13:53
reg. Mitglied
Achman wieso das schön wieder. das ist doch trauig, weil sie so jung wahren.

Aber leider muß man auch sagen warum lernen sie nichts darauß.

Aber mein Herzliches Beileid trotzdemm fur die Eltern des Jungen mannes

Aspergo Anima
03.05.2010 14:38
reg. Mitglied
ich frage mich wie sowas überhaupt sein kann...

man sieht jawohl wenn man auf der gleise steht oder darüber geht und dann auch noch zu fuß ob sich der zug bewegt und volle kanne auf einen zu kommt...

Steffi S.
03.05.2010 15:30
reg. Mitglied
Aber mein Herzliches Beileid trotzdemm fur die Eltern des Jungen mannes

03.05.2010 16:26
Gast
es ist eben von vorteil, wenn man sein hirn benutzt. armer zugführer. wer denkt an diese, wenn die ganzen idioten aus beqemlichkeit und grenzenloser dummheit über die schienen tanzen. manche erwischt es mehrmals und keiner fragt, wie sie es in ihrem berufsleben verkraften.

Lucky M
03.05.2010 17:03
reg. Mitglied
cat du hast recht alle denken nur der arme Junge.
Aber wie es den Fahrer geht das ist allen egal manche brauchen Jahre das sei das vergessen wen sei das können.

Lila Q.
03.05.2010 17:05
reg. Mitglied
ich schliess mich euch allen an...

es ist echt traurig aber denkt auch jemand mal an die zugführer, die ein leben lang damit leben müssen...????
davon spricht kaum einer...

und mit 20 hat man sicherlich den verstand, nicht über die gleise zu laufen, oder denn lieber einen zug später zu nehmen.

trotz allem eine schlimme geschichte auch für die eltern...

Keine Ahnung
03.05.2010 17:46
reg. Mitglied
ich finde es einfach nur traurig, sowohl mit den verunglückten, als auch mit dem was manche hier schreiben. Armer Lokführer....Pfffffffffffff, dass ich nicht lache....


Sowas nennt sich Berufsrisiko.

genauso wie soldaten ein risiko haben usw. er wirds verkraften.


überlegt mal das wäre euer bruder, sohn, freund wie auch immer, dann würdet ihr hier nicht so was plumpes unüberlegtes schreiben. es geht hier um ein menschenleben, nicht um das eines wildschweins...

03.05.2010 17:52
Gast
@ El Patrón Pablo Escobar

was bist du denn für einer.. Berufsrisiko.. gehts noch?? sag nicht das du damit rechnen musst das jemand auf die gleise läuft.. sicher ist es für beide seiten nicht schön.. weder für die angehörigen noch für den lokführer.. aber sowas zu schreiben das es berufsrisiko ist, finde ich sehr markaber..

mein beileid...

David XD
03.05.2010 18:09
reg. Mitglied
lokführer und soldat... der eine soll menschen von a nach b befördern, der andere soll sein land schützen und bei bedarf böse menschen töten

=> spitzen vergleich

Zwergi
03.05.2010 18:53
reg. Mitglied
Also das ist ein dummer vergleich.Es ist klar das es sehr schrecklich ist wenn so etwas passiert,und an beide seiten gedacht werden muß also an den lokführer und dem opfer.Und wenn jeman auf die gleise rennt ist man nicht gleich ein idiot.Es gibt ja auch z.b.menschen die nicht lesen können und die warnschilder deshalb ignorieren oder blinde leute haben von den schildern auch nichts.Also liegt es nicht nur an den menschen denen es passiert sondern an die bahn selber.Die kann mehr tun als nur gefahrenschilder aufstellen.z.b.die unfallschwerpunkte mit zäunen sichern oder an den bahnübergängen das warnsignal der schranken mit einen lauteren ton auszustatten wenn diese zu gehen und auch zu sind.An einigen ist es ja so aber leider nich an allen.Nur um das zu machen fehlen natürlich wie immer die gelde.Ich will der Bahn ja kein vorwurf machen die versuchen ja schon alles so sicher wie möglich zu machen,und so lange es züge gibt wird es auch immer wieder zu solchen unfällen kommen.Im normalen strassenverkehr ist es auch nicht anders solang es autos gibt wirds auch immerwieder tragische unfälle geben.
27
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