Rostock: Das Aus für den Nazi-Laden
City- & Szenenews
10.04.2010
Endstation für "Dickkoepp"! Der Neonazi-Laden in Rostock wird geschlossen - angeblich, weil der Betreiber die Mieter des Hauses schützen möchte. Gerüchten zufolge stecken allerdings ganz andere Dinge hinter der Aufgabe des Geschäfts.
Die Gerüchteküche brodelte schon lange - jetzt ist es beschlossene Sache. Das Nazi-Geschäft "Dickkoepp" in Rostock wird noch diesen Monat geschlossen.
Der Betreiber Birger Lüssow gibt auf - und zwar, wie die NPD erklärt, um das Wohl der Mieter willen. "Nach zahlreichen Überfällen und Brandanschlägen auf sein Bekleidungsgeschäft in der Doberaner Straße sieht sich Lüssow als Ladenbetreiber in der Verantwortung, die Mieter des Wohnhauses vor weiteren Brandanschlägen des linken Mobs zu schützen und wird den Laden an diesem Standort aufgeben."
Dass die Bewohner des Hauses den Wunsch verspüren, sich zu schützen, ist verständlich. Erst Ende März hatten zwei betrunkene Männer eine Mülltonne vor dem Geschäft in Brand gesteckt, um nur eine der vielen Aktionen gegen den Nazi-Laden zu nennen.
Ob den Mietern durch die Aufgabe des Ladens wirklich geholfen ist, darf dennoch bezweifelt werden: Das Wahlkreisbüro des NPD-Politikers befindet sich nach wie vor in demselben Gebäude und wird folglich weiterhin Neonazis anziehen.
Haftanordnung gegen Lüssow
Wie Endstation Rechts berichtet, vermutet man hinter der Aufgabe des Geschäfts statt Beschützerinstinkt eher finanzielle Probleme. Gegen Lüssow soll eine Haftanordnung vorliegen, und das passiert nur, wenn "ein Schuldner nicht kooperiert, das heißt sich weigert, bei einer eidesstattlichen Versicherung seine Vermögensverhältnisse offenzulegen", so der stellvertretende Direktor des Rostocker Amtsgerichts Klaus Weingartz. Glaubt man darüber hinaus den Angaben einer Anwohnerin, wurden im Geschäft auch Stromabsteller gesichtet.
Am 30. Mai wird "Dickkoepp" seine Pforten schließen. Doch erst im Februar diesen Jahres hatte im Rostocker Stadtteil Dierkow der Laden "Haugésund" geöffnet - wie der Zufall es will, ein weiteres Nazi-Geschäft...
(nm)
Endstation für "Dickkoepp"! Der Neonazi-Laden in Rostock wird geschlossen - angeblich, weil der Betreiber die Mieter des Hauses schützen möchte. Gerüchten zufolge stecken allerdings ganz andere Dinge hinter der Aufgabe des Geschäfts.
Die Gerüchteküche brodelte schon lange - jetzt ist es beschlossene Sache. Das Nazi-Geschäft "Dickkoepp" in Rostock wird noch diesen Monat geschlossen.
Der Betreiber Birger Lüssow gibt auf - und zwar, wie die NPD erklärt, um das Wohl der Mieter willen. "Nach zahlreichen Überfällen und Brandanschlägen auf sein Bekleidungsgeschäft in der Doberaner Straße sieht sich Lüssow als Ladenbetreiber in der Verantwortung, die Mieter des Wohnhauses vor weiteren Brandanschlägen des linken Mobs zu schützen und wird den Laden an diesem Standort aufgeben."
Dass die Bewohner des Hauses den Wunsch verspüren, sich zu schützen, ist verständlich. Erst Ende März hatten zwei betrunkene Männer eine Mülltonne vor dem Geschäft in Brand gesteckt, um nur eine der vielen Aktionen gegen den Nazi-Laden zu nennen.
Ob den Mietern durch die Aufgabe des Ladens wirklich geholfen ist, darf dennoch bezweifelt werden: Das Wahlkreisbüro des NPD-Politikers befindet sich nach wie vor in demselben Gebäude und wird folglich weiterhin Neonazis anziehen.
Haftanordnung gegen Lüssow
Wie Endstation Rechts berichtet, vermutet man hinter der Aufgabe des Geschäfts statt Beschützerinstinkt eher finanzielle Probleme. Gegen Lüssow soll eine Haftanordnung vorliegen, und das passiert nur, wenn "ein Schuldner nicht kooperiert, das heißt sich weigert, bei einer eidesstattlichen Versicherung seine Vermögensverhältnisse offenzulegen", so der stellvertretende Direktor des Rostocker Amtsgerichts Klaus Weingartz. Glaubt man darüber hinaus den Angaben einer Anwohnerin, wurden im Geschäft auch Stromabsteller gesichtet.
Am 30. Mai wird "Dickkoepp" seine Pforten schließen. Doch erst im Februar diesen Jahres hatte im Rostocker Stadtteil Dierkow der Laden "Haugésund" geöffnet - wie der Zufall es will, ein weiteres Nazi-Geschäft...
(nm)

06.05.2010 00:31
Gast
Liebe Kinder,
arbeitet bitte erstmal an Eurer Rechtschreibung und den Kenntnissen der deutschen Sprache, bevor Ihr versucht Euch irgendwelche Gedanken zu machen.
Ich finde es erschütternd, dass nicht mal der Basiswortschatz fehlerfrei von Euch kommt.
Da ist meine 6 Jährige nichte in Schrift und Wort überlegen.
Aber nicht NPD wählen Kinder !
arbeitet bitte erstmal an Eurer Rechtschreibung und den Kenntnissen der deutschen Sprache, bevor Ihr versucht Euch irgendwelche Gedanken zu machen.
Ich finde es erschütternd, dass nicht mal der Basiswortschatz fehlerfrei von Euch kommt.
Da ist meine 6 Jährige nichte in Schrift und Wort überlegen.
Aber nicht NPD wählen Kinder !
Is schon echt krank,dass die Leute klein beigeben und die Läden zu machen, nur weil dem li.... Pack nichts anderes einfällt als Stress... Für mich habt ihr nen Knack in der Birne, die die was gegen die Läden haben... Klamotten sind Klamotten... Aber es ist leichter und bequemer sogenannte"Naziläden" zu schließen
als dafür zu sogen, dass diese Läden den gleichen Schutz erhalten wie andere Läden auch...Ihr linken Spinner und Spassten
, das Reich lebt weiter
und es wird ewig Deutsche geben, die Stolz zurück auf die Vergangenheit blicken und vor allem auch an die Zukunft denken... spendet ihr mal für euere Ausländer und wirtschaftet damit euern eigenen Staat zu Grunde...nehmt Schulden auf fürs Ausland und werdet vom eigenen Staat beschissen.... Gruß an alle Kameraden, S
aus Gü.$-)

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