Google: 370 Millionen Euro dank Tippfehler
City- & Szenenews
20.02.2010
Dass Google gut verdient, ist bekannt. Dass es sogar mehr als gut ist, wird jetzt anhand einer Harvard-Studie deutlich: Tippfehler bringen der Suchmaschine Dollar in Millionenhöhe!
Die amerikanische Elite-Uni Harvard errechnete, dass Google aus Fehlern, die Surfer beim Eintippen der Web-Adresse machen, Profit schlägt - und zwar rund 497 Millionen US-Dollar im Jahr.
Gibt man eine Internetadresse verkehrt ein, landet man auf einer so genannten "geparkten Domain". Diese ähneln im Namen bereits existierenden Seiten, haben aber keine besonderen Inhalte - und stattdessen jede Menge Werbung. Ein passendes Beispiel: www.dieprese.com. Wie das Original Die Presse berichtet, ist diese "geparkte Domain" ein reiner Werbungs-Verteiler.
Täglich gelangen rund 68,2 Millionen Internetsurfer aufgrund eines Tippfehlers auf derartige Domains. Google profitiert davon, da 57% dieser Websites Anzeigen von Google schalten. Aber: Google selbst veröffentlicht dabei keine Daten, entfernt diese Anzeigen jedoch nur dann, wenn sich der Besitzer der geparkten Domain beschwert.
(nm)
Dass Google gut verdient, ist bekannt. Dass es sogar mehr als gut ist, wird jetzt anhand einer Harvard-Studie deutlich: Tippfehler bringen der Suchmaschine Dollar in Millionenhöhe!
Die amerikanische Elite-Uni Harvard errechnete, dass Google aus Fehlern, die Surfer beim Eintippen der Web-Adresse machen, Profit schlägt - und zwar rund 497 Millionen US-Dollar im Jahr.
Gibt man eine Internetadresse verkehrt ein, landet man auf einer so genannten "geparkten Domain". Diese ähneln im Namen bereits existierenden Seiten, haben aber keine besonderen Inhalte - und stattdessen jede Menge Werbung. Ein passendes Beispiel: www.dieprese.com. Wie das Original Die Presse berichtet, ist diese "geparkte Domain" ein reiner Werbungs-Verteiler.
Täglich gelangen rund 68,2 Millionen Internetsurfer aufgrund eines Tippfehlers auf derartige Domains. Google profitiert davon, da 57% dieser Websites Anzeigen von Google schalten. Aber: Google selbst veröffentlicht dabei keine Daten, entfernt diese Anzeigen jedoch nur dann, wenn sich der Besitzer der geparkten Domain beschwert.
(nm)
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