Fast Food ohne Verfallsdatum?
City- & Szenenews
23.03.2010
Dass Fast Food von McDonald's und Co nicht unbedingt zu den gesündesten Ernährungsmöglichkeiten gehört, weiß wohl jeder. Eine amerikanische Bloggerin wollte es dennoch mit einem skurrilen Experiment beweisen. Noch skurriler sind aber die Ergebnisse.
Wie dailymail.co.uk berichtet, wollte die 62-jährige Joan Bruso aus Denver mit einem etwas merkwürdigen Experiment darauf aufmerksam machen, wie schädlich Fastfood tatsächlich ist.
Zu diesem Zweck kaufte sie im März des vergangenen Jahres ein "Happy Meal" bei McDonald's, nur um es ein Jahr lang unangetastet zu lassen. Mit Fotos dokumentierte sie den vermeintlichen Zersetzungsprozess, dem jedes normale Essen in einer solchen Zeitspanne eben verfallen muss.
Fehlanzeige. Der Zustand des Studienobjekts veränderte sich nur unwesentlich. Von Zersetzung fast keine Spur. Spricht das nun für die besondere Qualität des Kultessens? "Ich hatte während des Jahres oft die Fenster geöffnet, aber selbst Fliegen und andere Insekten haben das Happy Meal nicht angerührt. Was sagt uns das, wenn nicht einmal die Lust darauf haben?", fragt Bruso.
Ob das tatsächlich der Beweis für die Ungenießbarkeit der fröhlichen Mahlzeit ist, darüber mag man sich streiten. Jedenfalls belegt es eine schier unglaubliche Haltbarkeit, die durchaus mit einem Stirnrunzeln bedacht werden darf.
(pb)
Dass Fast Food von McDonald's und Co nicht unbedingt zu den gesündesten Ernährungsmöglichkeiten gehört, weiß wohl jeder. Eine amerikanische Bloggerin wollte es dennoch mit einem skurrilen Experiment beweisen. Noch skurriler sind aber die Ergebnisse.
Wie dailymail.co.uk berichtet, wollte die 62-jährige Joan Bruso aus Denver mit einem etwas merkwürdigen Experiment darauf aufmerksam machen, wie schädlich Fastfood tatsächlich ist.
Zu diesem Zweck kaufte sie im März des vergangenen Jahres ein "Happy Meal" bei McDonald's, nur um es ein Jahr lang unangetastet zu lassen. Mit Fotos dokumentierte sie den vermeintlichen Zersetzungsprozess, dem jedes normale Essen in einer solchen Zeitspanne eben verfallen muss.
Fehlanzeige. Der Zustand des Studienobjekts veränderte sich nur unwesentlich. Von Zersetzung fast keine Spur. Spricht das nun für die besondere Qualität des Kultessens? "Ich hatte während des Jahres oft die Fenster geöffnet, aber selbst Fliegen und andere Insekten haben das Happy Meal nicht angerührt. Was sagt uns das, wenn nicht einmal die Lust darauf haben?", fragt Bruso.
Ob das tatsächlich der Beweis für die Ungenießbarkeit der fröhlichen Mahlzeit ist, darüber mag man sich streiten. Jedenfalls belegt es eine schier unglaubliche Haltbarkeit, die durchaus mit einem Stirnrunzeln bedacht werden darf.
(pb)
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